• Nadine Szentivanyi

5 Tipps um ins Lernen zurückzufinden



Wenn ich ehrlich bin, habe ich oft das Gefühl keine Ahnung vom Lernen zu haben. Wenn es schon eine Weile her ist, dass man so etwas wie einen Collegeblock auspacken oder mehrere Stunden Information aufnehmen musste, kann Lernen ganz schön überfordern. Ob es nun Sommerferien, ein längerer Urlaub oder das Berufsleben waren, wenn man nach einer Auszeit wieder zu lernen beginnen muss, ist das oft alles andere als einfach.


Zum Glück gibt es einige Dinge, die uns dabei helfen können. Keine Sorge, ich rede nicht von Lern-Zitaten oder Konzentrations-Mantras. Auch so etwas wie ein ordentlicher Zeitplan wird euch allen bewusst sein und darauf muss ich nicht näher eingehen. Aber es gibt trotzdem ein paar Tipps, die sich bewährt haben:


1. Achte auf deinen Körper

Für die Berufstätigen unter uns ist dieser Punkt wahrscheinlich einfacher. Wer aber eine richtige Auszeit im Sinne von Ferien oder Urlaub hatte, sollte hier ansetzen. Im Urlaub haben wir meistens keine Routine, wir gehen irgendwann schlafen, stehen irgendwann auf, frühstücken manchmal, manchmal nicht. Um richtig in den Tag zu starten und auch genug Energie zu haben um etwas Neues zu lernen, ist es aber wichtig, dass wir ausgeruht sind und das Frühstück nicht ausfallen lassen.


Es ist Tatsache, dass unser Gehirn um etwas Neues lernen zu können, viel Energie braucht und die führen wir ihm nun mal in Form von Nahrung zu. Hat man also einen vollen Lerntag vor sich, ist es essenziell, dass man diesen auch mit einem nahrhaften Frühstück startet.


2. Zu zweit lernt es sich einfacher

Durch das Lernen mit einem Freund wird nicht nur Wissen gefestigt, sondern man lernt auch neue Lösungsansätze kennen und stärkt die analytischen Fähigkeiten. Außerdem hilft das gemeinsame Lösen von Problemstellungen die Lerninhalte besser zu verstehen. Ein Study-Buddy hat natürlich nicht nur akademische Vorteile, sondern auch soziale. Am Ende des Tages triffst du dich regelmäßig mit einer Person, die du gerne hast und ihr könnt euch gegenseitig enorm motivieren.



3. Lass dir von der digitalen Welt helfen

Heutzutage gibt es dank Smartphone und Co. unendliche viele Möglichkeiten um sich Wissen anzueignen. Nutze sie! Mit der Hilfe von verschiedensten Apps kannst du Lerninhalte in kleine Happen aufbereiten und so immer und überall darauf zugreifen.


Und vergiss nicht die Wunderwaffe der digitalen Welt: Audio. Mit der Hilfe von Wissens-Podcasts oder Apps wie Audvice kannst du lernen, auch wenn du eigentlich etwas anderes tun musst. In der U-Bahn, beim Autofahren, Einkaufen, Sport … das alles sind keine Hindernisse mehr. Einfach Kopfhörer aufsetzen und los lernen.


4. Frag dich warum?

Jeder hat mal ein Tief und keine Motivation. An diesem Punkt sollte man sich immer ins Gedächtnis rufen, wieso man das alles macht. Wieso muss man lernen? Was ist das Ziel? Mit einem Ziel vor Augen ist auch die Motivation schnell wieder da.


Vergiss nie, dass du lernst, weil du am Ende des Tages Leidenschaft für ein Thema empfindest und dich deshalb in dem Bereich weiterbilden möchtest.


5. Fang an

Keiner von uns will es gerne hören, aber am Ende liegt es an einem selbst anzufangen. Alle Voraussetzungen stimmen, man hat sich Zeit genommen, man hat bereits hunderte von Artikeln zum richtigen Lernen gelesen und trotzdem kommt man nicht voran? Dann geht es meistens nur mehr darum, den inneren Schweinehund zu überwinden.


Sieh das hier als deinen Weckruf: Hinsetzen, Zähne zusammenbeißen und lernen!


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